Wie du erfolgreicher Entscheidungen in deinem Leben triffst

Erstmal vorab: keine Person gleicht der anderen und somit bist du absolut einzigartig. Der Weg, der für deine beste Freundin richtig ist, wäre für dich vielleicht die absolute Lebenskatastrophe. Es bringt also nichts, sich von Menschen um dich herum beeinflussen zu lassen hinsichtlich Entscheidungen, die dein eigenes Leben betreffen. Es kann manchmal sogar kontraproduktiv sein, ein Thema, das dich bewegt, mit zig Freundinnen durchzukauen, denn glaub mir – JEDE wird dir etwas anderes raten. Und warum? Weil jede von ihnen durch ihre zwangsläufig subjektive Brille auf deine Situation blicken wird. Anders ist es gar nicht möglich. Selbst gut gemeinte Ratschläge können manchmal einfach noch mehr Verwirrung stiften als ohnehin schon in deinem Kopf vorhanden ist. Damit möchte ich nicht sagen, dass du dir selbst verbieten sollst, mit deinen engsten Freundinnen über Probleme etc. zu sprechen. Ich bin selbst eine Person, die ein super hohes Mitteilungsbedürfnis ihren Freundinnen gegenüber hat. Über Themen zu sprechen, die dich bewegen, tut auch unfassbar der Seele gut. Okay, und was heißt das denn jetzt für mich? Soll ich nun über meine Probleme reden oder lieber doch nicht?!, denkst du dir jetzt vielleicht. Hier kommt die Antwort.

“In 6 Schritten zu deiner Entscheidungen finden, die du garantiert nicht bereuen wirst”

Me-time Schritt 1: Finde in deinen Körper

Du kannst keine guten Entscheidungen treffen, wenn du nicht mit dir selbst verbunden bist. Achte also darauf, dass du in deinem Alltag genügend Zeit mit dir selbst verbringst. Mache einen schönen Herbstspaziergang, geh eine Runde joggen, schreibe Tagebuch, meditiere…egal was es ist, gib deinem Geist eine Chance, zur Ruhe zu kommen, sodass du dich wieder selbst spüren kannst. Das ist quasi die Grundvoraussetzung für alle weiteren Schritte.

Me-time Schritt 2: Schreibe dir deine Sorgen von der Seele

Vor einer wichtigen Entscheidung zu stehen bringt in der Regel Gedankenwirrwarr mit sich. Den willst du erstmal sortieren. Einfach und äußerst effektiv ist es, deine Gedanken einfach mal runterzuschreiben. Suche dir dafür einen ruhigen Ort, an dem du ungestört bist, und leg am besten dein Handy zur Seite. Meine Devise hierbei ist: analog vor digital. Also, schnapp dir Stift und Papier 🙂 

Me-time Schritt 3: Definiere dein Problem

Nachdem du deinen Kopf erstmal erleichtert hast, geht es ans Strukturieren deiner Gedanken. Manchmal ist es schwer, vor lauter Bäumen noch den Wald zu sehen. Also, finde die Worte, die dein Problem oder die Situation, die eine Entscheidung verlangt, auf den Punkt bringen.

Me-time Schritt 4: Realistische Entscheidungsoptionen sammeln

Es gibt viele Handlungsmöglichkeiten, aber es sollte weitestgehend realistisch sein.

Also, notiere alle validen Optionen und kennzeichne sie von A-Z.

Me-time Schritt 5: Et voilà, Entscheidung treffen

Jetzt gehts in die heiße Phase! Lese dir deine Optionen in Ruhe durch. Was fühlt sich am besten an? Höre hier besonders auf dein Bauchgefühl. Bei Schritt 4 hast du bereits deine Ratio eingeschaltet, jetzt geht es darum, dass deine Intuition auch zum Zuge kommt – und die ist gefühlsbasiert. Glücklich wirst du also nur mit einer Entscheidung, wo auch der Bauch ja sagt.

Me-time Schritt 6: Entscheidung umsetzen

Gratulation zu deiner Entscheidung! Plane nun, wann du sie in die Tat umsetzt. Hier kannst du wunderbar mit Affirmationen arbeiten, die dich in deiner Umsetzung unterstützen. 

In meinem nächsten Blogpost #2 verrate ich dir, wie das genau geht.

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